Therapie nach Dorn und Breuß

Der Fokus richtet sich bei dieser Therapieform auf die Korrektur verschobener Wirbel und Gelenke.
Solche Veränderungen am Bewegungsapparat können nicht nur Ursache chronischer Schmerzen sein, sondern sogar zu allgemeinen gesundheitlichen Störungen mit vielerlei Gesichtern führen: Schwindel, Kopfschmerzen, Herzbeschwerden, Kreislaufbeschwerden, Verdauungsstörungen, Abwehrschwäche, Menstruationsprobleme und vieles mehr.
Die Heilung solcher Störungen kann häufig erst durch Beseitigung der Ursache – der Wirbelfehlstellung – geschehen.

Bewegung ist ein wesentliches Element der Dorn Methode und somit erfolgt die Korrektur auch mit Dynamik. Als ganzheitliche Therapie berücksichtigt sie stets die gesamte Wirbelsäule und alle Gelenke.

Ergänzt und unterstützt wird die Dorn Therapie durch die Massage nach Breuß.
Die sanfte Breuß-Massage im Wirbelsäulenbereich geht davon aus, daß es keine verbrauchten Bandscheiben gibt, sondern lediglich degenerierte. Rudolf Breuss gab dazu das Beispiel mit dem Schwamm: Wenn auf einem ausgetrockneten Schwamm längere Zeit ein Gewicht liegt, so wird er dünn wie eine Scheibe. Nimmt man das Gewicht weg und legt ihn in einen Topf mit Wasser, so saugt er sich voll und dehnt sich wieder aus. Genauso ist es auch mit den Bandscheiben. Das einmassierte Johanniskrautöl wird von den Bandscheiben leicht aufgenommen, sie werden dicker, weicher und elastischer, so dass die Wirbel nach dieser Massage viel leichter mit der Dorn-Methode in ihre ideale Lage gebracht werden können.